Klavier


Noam Greenberg

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Der israelische Pianist Noam Greenberg studierte an der Rubin Academy in Tel Aviv und an der Yale University, bevor es ihn mit Maria Curcio nach London zog. Seinem Zusammentreffen mit Ferenc Rados im Internationalen Musikseminar Prussia Cove folgten unzählige Stunden in Budapest. Noam Greenberg ist erfolgreicher Solist und Kammermusiker und ist gefragter Gast auf Europas großen Bühnen, wie der Wigmore Hall in London, dem Wiener Konzerthaus und Musikverein, dem Berliner Konzerthaus, Parco della Musica Roma, Concertgebouw Amsterdam und dem Auditorio Nacional Madrid. Als Liebhaber der zeitgenössischen Musik unternahm er gewichtige Uraufführungen, wie Ligeti’s Klavierkonzert. Er ist regelmäßiger Gast bei den Festivals von Luzern, Aldeburgh, Banff, Norfolk, Lappland, Orlando, Schleswig-Holstein, Stage-Barcelona, und IMS Prussia Cove. 
Greenberg ist künstlerischer Leiter des Tresanton Festivals, das er 2006 gründete.


Paul Gulda

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Paul Gulda spielt seit seinem achten Lebensjahr Klavier. Seit 1982 gibt er international Konzerte und spielt als Solist, Kammermusiker, Dirigent und Komponist eine wichtige Rolle in der Musikwelt.

Paul Gulda spielte mit den Wiener Philharmonikern unter Zubin Mehta, unter Kurt Masur oder Yehudi Menuhin. Mit Martha Argerich, Heinrich Schiff, Renaud Capuçon, Wolfgang Holzmair, dem Hagen Quartett und vielen anderen teilte er die Bühne.

Gulda veröffentlichte etwa 20 CDs verschiedener Musikrichtungen. 2001 bis 2003 war er Gastprofessor an der Musikuniversität Wien.


Cornelia Herrmann

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Cornelia Herrmann studierte in Salzburg, Wien und bei Ferenc Rados in Budapest; weitere wichtige künstlerische Impulse erhielt sie von Alexander Lonquich, Murray Perahia, András Schiff und von Alfred Brendel.

1996 war Cornelia Herrmann jüngste Finalistin und Gewinnerin des Internationalen J.S.Bach-Wettbewerbs in Leipzig und 1999 Sonderpreisträgerin des Internationalen Mozart-Wettbewerbs in Salzburg. 2002 debütierte sie bei den Salzburger Festspielen. 

Engagements führten die Pianistin seither u. a. in die Tonhalle Zürich, in die Victoria Hall in Genf, in das KKL Luzern, Gewandhaus Leipzig, in das Große Festspielhaus in Salzburg, Brucknerhaus Linz, Palau de la Musica in Barcelona, Auditorio Nacional Madrid, Museum of Art in Tel Aviv, Aksanat Istanbul, Sala Sao Paulo, Museo Nacional de Arte Mexiko City, Opera City Hall Tokyo, Suntory Hall Tokyo, in den Wiener Musikverein und ins Wiener Konzerthaus. 

Sie war Gast bei Festivals wie Open Chamber Music Prussia Cove, Loisiarte, Styriarte, Attergauer Kultursommer, Grafenegg, MDR Musiksommer, Pacific Music Festival. Zahlreiche "Wort und Ton"- Projekte führte sie mit Cornelia Froboess, Peter Simonischek und Petra Morzé auf. Seit Ende Mai 2014 laufen die von Cornelia Herrmann ins Leben gerufenen 'Musiktage Hundsmarktmühle' am Fuschlsee in Salzburg.


Christopher Hinterhuber

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Foto: Nancy Horowitz, 2012


Christopher Hinterhuber ist Preisträger der wichtigsten internationalen Wettbewerbe und regelmäßiger Gast bei bedeutenden Festivals, wie dem Schleswig-Holstein-Festival, dem Prager Herbst, dem Kammermusikfest Lockenhaus, der Styriarte in Graz und dem Carinthischen Sommer und konzertiert mit Dirigenten wie Vladimir Ashkenazy, Yakov Kreizberg, Bruno Weil, Andrés Orozco Estrada, Dennis Russel Davies, Bertrand de Billy sowie den Wiener Symphonikern, dem Radio-Sinfonieorchester Wien, dem Klangforum Wien, dem Royal Liverpool Philharmonic und vielen anderen.

2002/03 debutierte er in der Carnegie Hall/New York, ein Jahr zuvor war er "Ton" und "Bild" (sein Spiel und seine Hände) in Michael Handkes preisgekröntem Film "Die Klavierspielerin" nach Elfriede Jelinek.

Rege Kammermusiktätigkeit mit Kollegen wie Rainer Honeck, Christian Altenburger, Angelika Kirchschlager, dem Hugo Wolf Quartett, um nur einige zu nennen, sowie zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen runden seine künstlerische Tätigkeit ab.

Seit 2010 ist Hinterhuber Professor im Hauptfach Klavier an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien.


Ingrid Marsoner

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Foto: Angela van den Hoogen


Ingrid Marsoner lernte bei Tatjana Nikolajewa, Jürgen Uhde, Paul Badura-Skoda und Alfred Brendel und war bereits in frühen Jahren Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe, etwa "Jugend Musiziert", Steinway-Wettbewerb oder Young Artists Peninsula Msuic Festival in LA.

Marsoner gab Solorecitals im Wiener Musikverein, im Wiener Konzerthaus, im Oriental Performing Art Centre Shanghai, in Carnegie Hall/New York und der Philharmonie Kiew. Sie gastierte bei Festspielen wie den Wiener Festwochen, der Styriarte, dem Osterfestival Innsbruck, dem Carinthischen Sommer, den Grafenegger Schlosskonzerten, dem Festival Alizés oder der Philharmonic Society Gibraltar.

Ihre 2008 erschienene Debut-CD mit Schubert-Sonaten ebenso wie die erst kürzlich erschienene Einspielung der Klavierkonzerte von Johann Nepomuk Hummel gemeinsam mit Thomas Rösner und dem Orchester Symphonique Bienne erhielt von der internationalen Presse begeisterte Anerkennung.


Gerda Struhal

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Gerda Struhal begann ihr Studium bereits im Alter von 5 Jahren an der Universität Wien. Die vielseitige Pianistin erhielt zahlreiche Preise und Stipendien: den Gonda Weiner Preis, den Würdigungspreis des BMBWK; 2003 wurde ihre Debuteinspielung mit Sololiteratur von F. Chopin und A.N. Skrjabin (Gramola) mit dem Pasticciopreis des Klassiksenders Ö1 ausgezeichnet.

Ausgedehnte Konzerttätigkeit führte die Wiener Pianistin als Solistin durch weite Teile Europas, in die USA, nach Asien und Afrika. Sie spielte im Brucknerhaus Linz, Beethoven-Haus Bonn, im Wiener Konzerthaus, St. Martin in the Fields (London) sowie in Peking, Sofia, Shanghai, Marylan/USA und in der Türkei.
Gerda Struhal lehrt seit 2002 Klavier an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien und hält Meisterkurse in Peking, Shanghai und Hong Kong.


Christoph Traxler

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Christoph Traxler studierte in Wien bei Heinz Medjimorec. Seit seinem Musikverein-Debut 2004 führen ihn Konzertreisen durch Europa, Asien, Afrika und in die USA, wo er mit dem Wiener Kammerorchester, der Wiener Kammerphilharmonie, den Münchner Symphonikern u.a. konzertiert. 

Als einer der vielversprechendsten österreichischen Jung-Pianisten gewann Traxler das Bösendorfer-Stipendium 2000 und 2006, das Stipendiat des Herbert von Karajan Centrums 2004/05 und der Wiener Beethoven Gesellschaft und ist Preisträger des Musica Juventutis 2003, Gradus ad Parnassum 2006, International Lions European Music Competition for Piano 2007 und des Bruckner Trio Wettbewerbs Linz 2009.

Traxler ist kammermusikalisch mit Partnern wie Ernst Ottensamer, Wolfgang Schulz, Hansjörg Schellenberger, Franz Bartolomey, "The Philharmonics", Heinz Zednik, Bo Skovhus und Angelika Kirchschlager aktiv; 2011 erschien zusammen mit Daniel Ottensamer eine Einspielung der Brahms und Weber-Sonaten für Klavier und Klarinette bei Classic Concert Records.


Gottlieb Wallisch

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© Wolfgang Werzowa


Gottlieb Wallisch ist internationaler Preisträger (Stravinsky Award, Queen-Elisabeth-Wettbewerb, Concours Clara Haskil) und konzertiert regelmäßig mit den Wiener Philharmonikern, den Wiener Symphonikern, dem Royal Liverpool Ohilharmonic Orchestra unter Dirigenten wie Giuseppe Sinopoli, Dennis Russel Davies, Lord Yehudi Menuhin, Christopher Hogwood, Sir Neville Marriner und zahlreichen anderen. Er spielt in den renommiertesten Konzertsälen der Welt: der Carnegie Hall, Kravis Center, Wigmore Hall, Queen-Elisabeth-Hall, Wiener Musikverein und unternimmt Tourneen in die USA, Großbritannien, Japan, Hong Kong, Südamerika, in den Mittleren Osten und quer durch Europa. 2011 gastierte er gemeinsam mit der Camerata Salzburg in China. Neben seiner solistischen Tätigkeit musiziert Wallisch in kammermusikalischen Projekten mit dem Küchl-Quartett, Alois Posch, Julian Rachlin, Benjamin Schmid und Milan Turkovic.

Seit September 2010 ist Wallisch Professor für Klavier an der Haute École de Musique in Genf.



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